Herzlich Willkommen,

Name ist Tee-Ei und ich bin eine Hexe. Viele nennen mich auch die Hexe, aber das bringt mich immer in Verlegenheit, weil es ja noch viele andere gibt. Ich muss allerdings auch sagen, dass viele sogenannte "Hexen" es nicht ernst meinen und sich nur Hexe nennen, weil es gerade modern ist. Viele versuchen dann auch noch, damit Geld zu verdienen. Das halte ich für Betrug, denn die wenigsten haben überhaupt einen Draht zum Spirituellen. Glücklicherweise ist das bei mir ganz anders, denn ich bin eine der wenigen, die sich wirklich Hexe nennen dürfen.

Denn ich hatte vor langer Zeit ein Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Es war um das Jahr 1989, damals war ich noch embitionierte Bergsteigerin und hatte mit Spiritismus nicht viel am Hut. Zu der Zeit hatte ich einen Urlaub in den Kaparten gebucht und konnte es gar nicht abwarten. Einen Bergführer hab ich nie gebraucht, denn die Kerle wollten eh immer nur meinen Körper. Darauf kann ich gut verzichten, ich brauche nicht mehr als eine Karte. So bin ich in die Bergwelt der Kaparten gestiegen - aber nicht für lange, denn schon bei der ersten Tour hatte ich einen Unfall: Ich stürzte aus eine Höhe von 6 Meter auf harten Granit und verlor sofort das Bewustsein. Als ich wieder zu mir kam lag ich nicht in einem Krankenhaus sondern in einer Hütte, die war sehr klein und primitiv. Ich wollte aufstehen aber es ging nicht. Als ich um hilfe rief kam eine alte Frau, die sich als Zora vorstellte.

Sie verstand weder Deutsch noch Englisch und ich kein Jugoslawisch aber das war auch gar nicht notwendig, denn wir sprachen ohnehin nicht, ich wusste einfach was sie dachte und sie las meine Gedanken. Sie ließ mich wissen, dass ich drei Minuten klinisch tot war und sie mich in ihre Hütte mitgenommen hat, weil sie spürte, dass in mir etwas war, was auf seine Freilassung wartete. Auch erzählte sie mir, dass von allen klinisch wiedergekehrten etwa 8% erkennen, dass sie eine Hexe sind und ungewöhnlich starke Kräfte entwickeln. Und sie sagte, ich gehörte dazu. Ich trage damit eine große Verantwortung. Aber Zora half mir, damit leben zu lernen und sie lehrte mich die einzig wahre Magie. Sieben Jahre und 23 Tage blieb ich bei Ihr und lernte alles, was frau als Hexe wissen und können muss. Und ich lernte auch, dass ich neben der Verantwortung anderen gegenüber auch eine Verantwortung mir gegenüber habe. So muss ich nicht nur anderen helfen, was ich ohnehin schon immer getan habe, nun aber dank der wahren Magie ganz neue Möglichkeiten habe, sondern auch herausfinden, wer ich bin.

Als ich meine Vergangenheit erforschte fand ich seltsame Dinge heraus. Ich habe nämlich noch drei Schwestern und bin selber die drittälteste. Soweit noch nichts Besonderes, aber meine Mutter ist die siebte Tochter von acht Töchtern, ihre Mutter wiederum ist die dritte Tochter von neun Kindern. Ud so pflanzt es sich fort, immer die dritte und dann die siebte, bis hinein ins Jahr 1517, wo am 31. Oktober meine Urahnin Rosa Glügli als Hexe verbrannt wurde. Heute schliesst sich der Kreis und neben Franz Bardon und Rudolf Steiner als astrale Führer trage ich meine Urahnin als eigene Persönlichkeit in mir. Eines Nachts hatte ich einen Traum ich sprach mit Rosa Glügli, wie sie auf dem Scheiterhaufen steht. Da hat sie mir eröffnet, dass alle in unserer Familie Hexen sind und zu Zeiten der Hexenverbrennung sind alle meine Ahnen verbrannt worden. Doch damit nicht genug, denn wir sind immer in die gleiche Familie hineininkarniert, damit das Wissen nicht verloren geht. Und so kann ich mich nun auch dran erinnern, in den Jahren 1310, 1390, 1439, 1489, 1517 und 1634 verbrannt worden zu sein. Außerdem bewies sie mir, dass sie immer da ist und hat mir ihr umfassenden Kräuterwissen und noch vieles mehr gegeben. Und dann trug sie mir auf, die Magie in die Welt zu tragen und den Menschen meine einzig wahre Magie zu zeigen, die zwar nur wenige beherrschen können, aber die dennoch existiert. Dieses Wissen gebe ich nun also weiter in Form von verschiedenen Ölen, Pulvern und noch vielem mehr, was zum Selbstkostenpreis im Shop zu finden ist. Verschenken würde ich es gerne, aber aus karmischen Gründen geht das nicht. So können Sie die Kosten als Opfer ansehen, die Sie der Göttin darbringen. So lade ich Sie nun ein, meine Welt zu entdecken. Besuchen Sie auch den Shop, denn dort habe ich viele Dinge, mit denen Sie meine Magie zu sich nach Hause holen und die wahre Magie entdecken können.